Hendrik Rost
geboren 1969 in Burgsteinfurt, lebt an wechselnden Orten.
Preise und Auszeichnungen:
Aufenthaltsstipendien für Schloss Solitude 1998/99 und das Literarische Colloquium Berlin 2001, Wolfgang-Weyrauch-Preis zum Literarischen März 2001, Dresdner Lyrikpreis 2002, Förderpreis für Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen 2004. In den letzten beiden Jahren Einladungen in die Ledig House International Writer’s Colony nach New York.

Veröffentlichungen:
Es erschienen die Gedichtbände Fliegende Schatten (Edition Solitude 1999) und Aerobic und Gegenliebe (Grupello 2001).
Lyrik, Prosa und Essays in NZZ, FAZ, neue deutsche literatur und im Jahrbuch der Lyrik.
Mitherausgeber der Heinrich-Heine-Anthologie Ich liebe doch das Leben (Insel 1998). Übersetzungen von Breon Mitchell ins Englische, erschienen in Translit (Toronto 2004). Hendrik Rost übersetzte aus dem kanadischen Englisch: Sarah Venart. Neither Apple Nor Pear/ Weder Apfel noch Birne, Gedichte. (Junction Books, Toronto 2003).